Außerordentliche Wirtschaftshilfe konkretisiert

Die Bundesregierung hat die Fördergrundsätze zur Umsetzung der Novemberhilfe für betroffene Unternehmen konkretisiert:

  • Die Novemberhilfe gilt für das gesamte Beherbergungsgewerbe und Veranstaltungsstätten nicht nur für Hotels. Damit können nun auch Pensionen, Gasthöfe, Campingplätze sowie Jugendherbergen Unterstützungen erhalten.
  • Des Weiteren sind auch Unternehmen antragsberechtigt, die regelmäßig 80% ihrer Umsätze durch Lieferung und Leistungen im Auftrag von Unternehmen, die direkt von den Maßnahmen betroffen sind, über Dritte erzielen. So wird auch Unternehmen geholfen, die mittelbar für ein Unternehmen arbeiten, das direkt von den Schließungs-Anordnungen betroffen ist.
  • Soloselbständige können Anträge bis 5.000 Euro direkt, ohne die Einschaltung von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, vereidigten Buchprüfern oder Rechtsanwälten stellen. Sie müssen dazu alle wichtigen Antragsvoraussetzungen versichern.

Weitere Informationen zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe des Bundes finden Sie hier.