Zuschüsse

  • Neustarthilfe

    Alle Angaben ohne Gewähr.

    Form der Unterstützung

    Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist. Für die Verwendung der Neustarthilfe gibt es keine Vorgaben und sie wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet.

    Umfang / Konditionen

    Vorschuss

    • Förderzeitraum ist Januar bis Juni 2021
    • Neustarthilfe beträgt 50% eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird
    • Maximal 7500 Euro für Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften
    • Für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften bis zu 30.000 Euro
    • Wird als Liquiditätsvorschuss und in einem Betrag ausgezahlt

    Endabrechnung

    • Es erfolgt eine Endabrechnung ab Juli 2021 auf Basis des endgültig realisierten Umsatzes der Monate Januar-Juni
    • Endabrechnung ist bis zum 31. Dezember 2021 zu erstellen
    • Vorschuss darf in voller Höhe behalten werden, wenn die Umsatzeinbußen über 60% liegen
    • Bei geringeren Umsatzeinbußen ist die Neustarthilfe (anteilig) bis zum 30. Juni 2022 zurückzuzahlen

    Andere Hilfen

    Voraussetzungen / Antragsberechtigte

    Antragsberechtigt sind folgende Gruppen:

    • Soloselbständige, mit oder ohne Personengesellschaften
    • Kapitalgesellschaften mit einem Gesellschafter (Ein-Personen-Kapitalgesellschaften),
    • Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern (Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften) sowie
    • kurze, befristete Tätigkeiten in den Darstellenden Künsten

    Antragsverfahren

    • Die Antragstellung ist direkt auf direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de und mithilfe des von der Steuererklärung bekannten ELSTER-Zertifikats möglich.
    • Zum Teil müssen Antragsberechtigte aber prüfende Dritte (z.B. einen Steuerberater, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder einen vereidigten Buchprüfer) beauftragen, einen Antrag für sie zu stellen. Die Kosten für den prüfenden Dritten werden anteilig übernommen.
    • Es ist nur ein Antrag auf Neustarthilfe möglich!
    • Eine nachträgliche Änderung von Anträgen ist derzeit noch nicht möglich.
    • Der Antrag kann bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

    Alle Antragskriterien und das für Sie geltende Antragsverfahren entnehmen Sie den Fragen und Antworten.

    Weitere Informationen zur Neustarthilfe

    Kontakt

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Scharnhorststr. 34-37
    10115 Berlin
    Postanschrift: 11019 Berlin
    Service-Hotline +49 30-1200 21034
    Kontaktformular

  • Marktpräsenzprämie

    Alle Angaben ohne Gewähr.

    Art der Verwendung

    Unterstützt werden Maßnahmen zur Erhöhung der Marktpräsenz einschließlich der Absatzförderung in unterschiedlicher Form. Beispielweise:

    • Werbung
    • Verkaufsförderaktionen
    • Öffentlichkeitsarbeit
    • Direktmarketing
    • Aufbau eines Internetauftritts oder Onlineshops

    Umfang

    Die Unterstützung erfolgt als Billigkeitsleistung in Form einer einmaligen Pauschale in Höhe von 5.000 Euro pro Unternehmen.

    Voraussetzungen / Bedingungen

    Antragsberechtigte:

    • Unternehmen einschließlich Soloselbstständige aus dem stationären Einzelhandel
    • Sitz in Mecklenburg-Vorpommern
    • ein coronabedingter durchschnittlicher Umsatzrückgang in den Monaten November und Dezember 2020 von mindestens 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum
    • nicht antragsberechtigt sind Unternehmen, deren Anteile sich vollständig oder mehrheitlich in öffentlicher Hand befinden

    Erfasst ist der Einzelhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen) in Verkaufsräumen gemäß Klassifikation der Wirtschaftszweige. Dazu zählt nicht der Einzelhandel an Verkaufsständen und auf Märkten bzw. der Versand- und Interneteinzelhandel.

    Antragsunterlagen

    Der Antragsteller hat das ausgefüllte Antragsformular im Original bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer einzureichen. Diese nimmt eine Prüfung der Angaben zur Identität und zur Antragsberechtigung inkl. Plausibilisierung des Umsatzrückgangs vor. Die Bestätigung erfolgt im Antragsformular. Nach Abschluss der Prüfung leitet diese den um ihre Bescheinigung ergänzten Antrag an das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern weiter. Der Antragsteller wird per Abgabenachricht über die Weiterleitung informiert.

    Bewilligungsstelle ist das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern.

    Die Antragsfrist endet am 31. März 2021.

    Antragsformular

    Merkblatt

    Kontakt

    Landesförderinstitut M-V
    Werkstraße 213
    19061 Schwerin

    Ansprechpartner: Frau Manja Below
    Telefon: 0385 6363-8317
    www.lfi-mv.de

  • Überbrückungshilfe III

    Alle Angaben ohne Gewähr.

    Art der Verwendung

    Bei Corona-bedingten Umsatzausfällen von mindestens 30%, können allen Unternehmen und Organisationen bis zu 100% der monatlichen betrieblichen Fixkosten erstattet werden.

    Erstattungsfähige Fixkosten entsprechend des Kostenkatalogs der Überbrückungshilfe III sind unter anderem:

    • Mieten und Pachten
    • Finanzierungskosten
    • Abschreibungen bis zu einer Höhe von 50%
    • bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen für Hygienemaßnahmen
    • Marketing- und Werbekosten.

    Sonderregelungen für verderbliche Ware und Saisonware der Wintersaison 2020/2021, Pyrotechnikindustrie, für die Reisebranche sowie Veranstaltungs- und Kulturbranche.

    Umfang / Konditionen

    Der Förderzeitraum umfasst die Monate November 2020 bis Juni 2021.

    Erstattet wird dabei ein Anteil in Höhe von:

    • 100% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzrückgang,
    • 60% der Fixkosten bei Umsatzrückgang zwischen 50% und 70%,
    • 40% der Fixkosten bei Umsatzrückgang mehr als 30%

    im Kalendermonat 2020/2021 gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2019.

    Der maximale Zuschuss beträgt 1,5 Mio Euro pro Fördermonat (für verbundene Unternehmen 3 Mio Euro).
    Allerdings gelten die Obergrenzen des europäischen Beihilferechts.

    Soloselbstständige, sog. unständig Beschäftigte und kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten können alternativ zur Fixkostenerstattung eine einmalige Betriebskostenpauschale – „Neustarthilfe“ – in Höhe von 50% des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 bis maximal 7500 Euro bekommen.

    Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen! Daher sind Unternehmen, die November- bzw. Dezemberhilfe erhalten haben, für diese beiden Monate nicht antragsberechtigt. Leistungen nach der Überbrückungshilfe II für diese Monate werden angerechnet.

    Voraussetzungen / Bedingungen

    Antragsberechtigt sind alle Unternehmen, die von der Coronapandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind. Voraussetzung ist ein Umsatzeinbruch von mehr als 30%.

    Antragsunterlagen

    Die Antragsstellung erfolgt digital und ausschließlich über einem vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer. Diese können sich dazu auf folgender Plattform registrieren und die entsprechenden Anträge einreichen: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

    Der Antrag wird anschließend der zuständigen Bewilligungsbehörde zugeordnet und bearbeitet. Für Mecklenburg-Vorpommern ist dies das Landesförderinstitut M-V. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Die Auszahlung erfolgt zuerst mittels Abschlagszahlungen i.H.v. 50% der beantragten Förderung (max. 100.000 Euro pro Fördermonat). Die endgültige Bescheidung und Auszahlung durch die Länder erfolgen ab März.

    Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

    Alle Konditionen und Sonderregelungen entnehmen Sie den Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe III.

    Kontakt

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Scharnhorststr. 34-37
    10115 Berlin
    Postanschrift: 11019 Berlin
    Kontaktformular und Hotline

    Landesförderinstitut M-V
    Werkstraße 213
    19061 Schwerin
    www.lfi-mv.de

  • November- und Dezemberhilfe (Außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes)

    Alle Angaben ohne Gewähr.

    Art der Verwendung

    Unterstützung in Form einer Billigkeitsleistung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die aufgrund der Corona-bedingten Betriebsschließungen bzw. Betriebseinschränkungen erhebliche Umsatzausfälle erleiden.

    Umfang / Konditionen

    Mit der November- und Dezemberhilfe werden Zuschüsse in Höhe von 75% des entsprechenden Umsatzes im November und Dezember 2019 gewährt, tageweise anteilig für die Dauer der Corona-bedingten Schließungen.

    Soloselbständige können den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 als Vergleichsumsatz heranziehen.
    Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.

    Die Förderhöchstgrenze bildet der beihilferechtliche Rahmen.

    Angerechnet werden:

    • Andere Leistungen für den Förderzeitraum wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld
    • Umsätze von mehr als 25% des Vergleichsumsatzes

    Für Restaurants gilt eine Sonderregelung:

    • Umsatzerstattung wird auf 75% der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 auf diejenigen Umsätze begrenzt, die dem vollen Mehrwertsteuersatz unterliegen (also die im Restaurant verzehrten Speisen). Damit werden die Umsätze des Außerhausverkaufs, für die der reduzierte Mehrwertsteuersatz gilt, herausgerechnet.
    • Im Gegenzug werden die Außerhausverkaufsumsätze während der Schließungen von der Umsatzanrechnung ausgenommen.

    Voraussetzungen / Bedingungen

    Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen (auch öffentliche), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Beherbergungsbetriebe und Veranstaltungsstätten zählen als direkt betroffene Unternehmen.

    Indirekt Betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80% ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

    Mittelbar indirekt betroffene Unternehmen: Unternehmen, die regelmäßig 80% ihrer Umsätze durch Lieferung und Leistungen im Auftrag von Unternehmen, die direkt von den Maßnahmen betroffen sind, über Dritte erzielen. So wird auch Unternehmen geholfen, die mittelbar für ein Unternehmen arbeiten, das direkt von den Schließungs-Anordnungen betroffen ist.

    Verbundene Unternehmen (Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebstätten) sind dann antragsberechtigt, wenn mehr als 80% des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt.

    Antragsunterlagen

    Für die Novemberhilfe laufen bereits die regulären Auszahlungen durch die Länder seit dem 12.1.2021. Für die Dezemberhilfe laufen Abschlagszahlungen seit dem 5.1.2021 und die reguläre Auszahlung startet voraussichtlich im Laufe des Januars.

    Die Abschlagszahlung umfasst folgende Punkte:

    • Die Abschlagszahlung wird auf Grundlage des regulären Antrags auf Novemberhilfe gewährt. Ein separater Antrag auf Abschlagszahlung ist nicht notwendig. 
    • In einem zweistufigen Verfahren werden zunächst Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 50% der beantragten Novemberhilfe gewährt, maximal 10.000 Euro pro Antragsteller.
    • Ab 11. Dezember beträgt die Höchstgrenze 50.000 Euro. Antragsteller, die bereits eine auf 10.000 Euro gedeckelte Abschlagszahlung erhalten haben, werden eine weitere Abschlagszahlung bis zum Höchstbetrag von 50.000 Euro erhalten.
    • Die Antragstellung muss durch einen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Rechtsanwalt erfolgen.
    • Soloselbständige können unter besonderen Identifizierungspflichten einen Antrag bis zu einer Höhe von 5.000 Euro selbst über die Plattform stellen. Sie müssen alle wichtigen Antragsvoraussetzungen versichern und insbesondere ein ELSTER-Zertifikat nachweisen.

    Die Anträge können über die IT-Plattform des Bundes gestellt werden.
    Anträge für November- sowie Dezemberhilfe können bis zum 30. April 2021 eingereicht werden.
    Änderungsanträge können bis zum 30. Juni 2021 gestellt werden.
    Die Auszahlung erfolgt über Überbrückungshilfe bekannten Wege durch die Länder. Die hierfür in Mecklenburg-Vorpommern zuständige Stelle ist das Landesförderinstitut M-V.

    Fragen und Antworten zur November-Dezemberhilfe
    Vollzugshinweise
    Erläuterungen zu Änderungsanträgen
    Erläuterungen zu Änderungsanträgen bei einem Direktantrag

    Kontakt

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Scharnhorststr. 34-37
    10115 Berlin
    Postanschrift: 11019 Berlin
    Kontaktformular und Hotline

    Landesförderinstitut M-V
    Werkstraße 213
    19061 Schwerin
    www.lfi-mv.de

  • Go-Digital Förderung von Beratungs- und Umsetzungsleistungen zu Home-Office-Arbeitsplätzen, Videokonferenzen und Groupware

    Alle Angaben ohne Gewähr.

    Unterstützung

    In insgesamt drei miteinander kombinierbaren Modulen werden begünstigte Unternehmen von einem der über 1.000 autorisierten Berater, natürlich frei auswählbar, unterstützt:

    Modul “Digitale Geschäftsprozesse”

    z. B. Home Office einrichten, Einführung von E-Business-Softwarelösungen für Gesamt- und Teilprozesse, z.B. Retourenmanagement, Logistik, Lagerhaltung, Bezahlsysteme.

    Ziel: Arbeitsabläufe im Unternehmen möglichst durchgängig digitalisieren, sichere elektronische und mobile Prozesse etablieren.

    Modul “Digitale Markterschließung” 

    Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie, Aufbau einer professionellen, rechtssicheren Internetpräsenz (mit Web-Shop, Social-Media-Tools, Content-Marketing).

    Ziel: Beratung zu vielfältigen Aspekten eines professionellen Online-Marketings und Umsetzung der empfohlenen Leistungen.

    Modul “IT-Sicherheit”

    Risiko- und Sicherheitsanalyse bestehender/geplanter IKT-Infrastruktur, Initiierung/Optimierung betrieblicher IT-Sicherheitsmanagementsysteme.

    Ziel: Vermeidung von Schäden/Minimierung der Risiken durch Cyberkriminalität

    Von der Förderung aktuell ausgeschlossen sind reine Investitionsmaßnahmen in Hard- und Standardsoftware.

    Antragsberechtigte

    • KMU der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks
    • Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern
    • Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro
    • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
    • Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung

    Art der Verwendung

    Zuschuss zu Beratungsleistungen

    Umfang / Konditionen

    Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 % auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr.

    Antragsunterlagen

    Autorisierte Beratungsunternehmen übernehmen die Antragstellung für die Förderung. Sie sind nicht nur für die Antragstellung und die Beratungsleistung selbst zuständig, sondern auch für die Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung.

    Alle für das Förderprogramm "go-digital" autorisierten Beratungsunternehmen werden in der interaktiven Beraterlandkarte veröffentlicht.

    Aufgrund der Dringlichkeit gibt es vorrübergehende Änderungen im Beantragungsprozess (zum Thema Home Office). 
    Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn beim Thema Home Office ist möglich. KMU müssen nicht wie bei den anderen Modulen etwa 8 Wochen auf den Zuwendungsbescheid warten, sondern gemeinsam mit dem go-Digital Berater einen Antrag über das Portal easy-Online einreichen. EuroNorm prüft kurz den Antrag und bestätigt den Eingang. Nach Eingangsbestätigung kann die Beratung beginnen.

    Kontakt

    EuroNorm GmbH
    Stralauer Platz 34
    10243 Berlin
    Tel.: 030 97003-333
    Fax: 030 97003-044
    go-digital@euronorm.de